Versicherungen für die Altersvorsorge - die
britische Lebensversicherung

Um einen gesicherten Lebensabend zu haben, schließt
man eine Versicherung ab. Ein gutes Produkt ist dabei die britische
Lebensversicherung. Bei der britischen Lebensversicherung kann man
das 6,5-fache gegenüber deutschen Versicherungen erhalten,
bei gleichen Aufwand für die Versicherung. Die Träger
der Individualversicherung sind Aktiengesellschaften, Versicherungsvereine
auf Gegenseitigkeit (VVaG) und öffentlich-rechtliche Versicherungsanstalten.
Die Versicherungen lassen sich einteilen in Personen-, Sach- und
Vermögensversicherung. Zu den Personenversicherungen gehört
die Lebensversicherung, die private Krankenversicherung und die
Unfallversicherung. Zu den Sachversicherungen zählen z. B.
Feuer- und Transportversicherung, während Haftpflicht- und
Kreditversicherung zur Vermögensversicherung gehören.
Versicherungsfälle sind Ablauf des Vertrags, Tod des Versicherten,
Heirat oder Berufsunfähigkeit. Stirbt der Versicherte vor Vertragsablauf,
verlangt das Versicherungsunternehmen folgende Dokumente: 1. Versicherungsschein,
2. Beleg der letzten Beitragszahlung, 3. eine amtliche, Alter und
Geburtsort enthaltende Sterbeurkunde und 4. ein ärztliches
Zeugnis des behandelnden Arztes bzw. des Hausarztes über den
Krankheitsverlauf, der zum Tode geführt hat. Im Erlebensfall,
also dann, wenn der Versicherte das Vertragsende erlebt, genügt
es, wenn man den Versicherungsschein sowie den Beleg der letzten
Beitragszahlung an das Unternehmen schickt. Begeht der Versicherte
in den ersten drei - teilweise bis zu fünf - Jahren nach Vertragsabschluss
Selbstmord, wird im Allgemeinen nur das Deckungskapital ausgezahlt.
Ist der Selbstmord allerdings "in einem die freie Willensbestimmung
ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit"
verübt worden, wird die volle Versicherungsleistung erbracht.
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